Fachbücher Spechte


Entdecke die Spechte

Von Klaus Ruge

 

Das Hämmern der Spechte kennt nicht nur jeder Erwachsene aus den Krimis im Fernsehen, auch Kinder wissen um Spechthämmern. Aber wo in der Welt alles Spechte anzutreffen sind und welche Arten bei uns brüten, das wird für Kinder neu sein. Dies Buch beantwortet diese und viele andere Fragen, was Spechte fressen, was ‚Ringeln’ bedeutet und wie Spechte ihre Jungen groß ziehen. Die Fotos von Spechten aus aller Welt sind eine Bereicherung und nicht nur für Kinder ein Genuss.     Link zum Buch

Von Grünspecht, Kleiber Wendehals

Von Frank Rebitschek und Michael Hausburg

 

Die CD mit den Liedern über den Jahresvogel Grünspecht ist für Kinder (und jung gebliebene Erwachsene) bestimmt. Aber nicht nur der Grünspecht wird besungen, auch Buntspecht, Wendehals und Kleiber kommen vor. In 12 Liedern werden Geschichten erzählt. Manche Lieder ähneln Volksliedern, andere sind konzertant, aber alle stimmen froh beim Zuhören und stiften an zum Mitsingen. Ein schönes Geschenk für viele Anlässe. Bezug über den NABU-Natur-Shop.

Spechte - Leben in der Vertikalen

Von Norbert Wimmer und Volker Zahner

 

Die meisten Spechte haben eine besonders enge Verbindung zu Bäumen und dem Wald. Durch eine Reihe verblüffender Anpassungen schaffen sie es, einen Teil der in den Bäumen gespeicherten Sonnenenergie für sich zu nutzen und so »ein Leben in der Vertikalen« zu führen. 
Spechte sind attraktiv, einfach zu erkennen und zum Teil auch leicht zu beobachten. Mit ein wenig Übung kann man ihre Spuren in fast jedem Wald finden. Darüber hinaus gehören Spechte zu den Schlüsselarten im Wald, weil ihre Höhlen für eine Vielzahl verschiedenster Tierarten große Bedeutung haben. Fehlen sie im Wald, so zeigt das uns, dass dort wichtige Lebensgrundlagen für Spechte und auch für andere Tiere nicht existieren oder nur im Minimum vorhanden sind. Somit können Spechte durchaus als »Universaltalente« gelten, die gleichermaßen für Naturschutz, Umweltmonitoring und Umweltbildung eine herausragende Bedeutung haben.

 

112 Seiten, 179 Farbabbildungen, 10 Karten, 1 Tabelle, 24 x 22,5 cm

G-Braun Buchverlag Karlsruhe, 2010

ISBN 978-3-7650-8526-0

zum Beispiel hier bestellbar

Herr Lachman liebt Ameisen

Von Klaus Ruge (Text), Christopher Schmidt (Aquarelle)

 

Der NABU wählt jedes Jahr einen Vogel, der ihm bei seiner Arbeit, Menschen an Natur heran zu führen, helfen soll. Doch die jüngeren Kinder wurden dabei bisher vernachlässigt. Der Bundesfachausschuss Umweltbildung und Koordination hat es im Jahr des Grünspechts übernommen, diese Lücke zu füllen. Eine Geschichte ist entstanden, eine Geschichte für junge und nicht mehr ganz junge Kinder. Auch an den liebevoll gemalten Aquarellen von Christopher Schmidt werden alle ihre Freude haben.

 

 

2013 NiBuk-Verlag, ISBN 978-3-931921-13-2 

Bezug über den NABU-Natur-Shop oder über den Buchhandel 

Vögel im Wald - Falke-Sonderheft 2012 - 

Wir allen lieben unseren Wald! Wald ist gerade in Deutschland für viele Menschen ein Synonym für Natur. Während beispielsweise Engländer mit „Natur“ und „Naturbeobachtung“ oftmals eher einzelne Tier- und Pflanzenarten, insbesondere Vogelarten verbinden, ist in Deutschland „Wald“ der Inbegriff von Natur und ein Spaziergang durch den Wald gleichbedeutend mit Naturbegegnung schlechthin. Aber Wald ist nicht gleich Wald. Ein Altersklassen-Fichtenwald und ein alter Buchenwald – dazwischen liegen Welten, auch wenn beides mit „Wald“ bezeichnet wird. Selbstverständlich unterscheidet sich auch die Vogelwelt in verschiedenen Waldtypen sehr deutlich. Vogelbeobachtung ist im Wald schwieriger als in vielen anderen Lebensräumen. Dafür braucht man Geduld und Zeit – aber auch schnelle Reaktion. Mehr noch als auf Gewässern, in der freien Feldflur oder in Gärten ist es in dichten Wäldern aufgrund der eingeschränkten Sicht wichtig, Vögel an ihren Stimmen zu erkennen. Mit unserem Sonderheft „Vögel im Wald“ wollen wir Ihnen die Vogelwelt von Wäldern etwas näherbringen und den Zusammenhang zwischen Vögeln und der Struktur des Waldes, in dem sie leben, herstellen. Unser Sonderheft „Vögel im Wald“ haben wir deutlich umfangreicher als ein normales Heft von Der Falke angelegt. Dies gibt uns die Möglichkeit, auch den einen oder anderen Beitrag aufzunehmen, in dem es nicht primär um Waldvögel, sondern um den Schutz von Wäldern und der darin lebenden Vogelwelt geht. Im Glossar am Ende des Heftes werden die wichtigsten Begriffe aus der Welt des Waldnaturschutzes aufgeführt.

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Themenheft Spechte in der Zeitschrift Falke

Der Vogel des Jahres, der Grünspecht, war der Anlass für den Falken, ein Themenheft Spechte herauszugeben. Unsere Fachgruppe Spechte hat der Redaktion dabei zugearbeitet.

Heft 02-2014

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 Der Wendehals. Lebensraum, Bedrohung, Hilfen

Von Klaus Ruge, Hans-Valentin Bastian, Wolf Bruland

 

Serie: Vogelkunde Bücherei Band 5

Verlag: Opus data Rottenburg

80 Seiten, 1988

 

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Die Buntspechte

Von Dieter Blume, Jens Tiefenbach

 

Spechte sind fast über die ganze Erde verbreitet. In Körperbau und Verhalten sind sie auf Klettern und Hacken spezialisiert. Mit dem Schnabel können die Spechte Larvengänge von holzbohrenden Insekten aufhacken, Schlaf- und Nisthöhlen zimmern sowie Trommelwirbel schlagen. In der langen Zunge haben sie einen Fangapparat, mit dem sie Insekten aus tiefen Ritzen, Spalten und Löchern herausholen können.

In den Ökosystemen der Wälder und Waldränder nehmen Spechte eine Schlüsselposition ein. Von ihrer Hacktätigkeit in Alt- und Totholz profitieren viele Tierarten - von der Hornisse bis zur Fledermaus - sowohl bei der Nahrungssuche als auch durch die Bereitstellung von Wohn- und Unterschlupfplätzen. Auf dieser Kenntnis aufbauend wurden Naturschutzmaßnahmen entwickelt, die Altholzinseln erhalten und fördern und somit Arten- und Biotopschutz miteinander kombinieren. In diesem Zusammenhang ist auch die Auswahl des Buntspechtes als Vogel des Jahres 1997 zu sehen.

Entsprechend der aktuellen Taxonomie wird bei der Vorstellung der verschiedenen Vertreter der Gattung Picoides neben dem Nordischen Buntspecht, Mittelspecht, Blutspecht, Weißrückenspecht und Kleinspecht nun auch der Dreizehenspecht (Picoides tridactylus) in seiner Verbreitung und Lebensweise vorgestellt.    Bezug zum Beispiel hier 

Schwarzspecht, Grauspecht, Grünspecht

Von Dieter Blume

 

Der Autor hat über Jahrzehnte im Hessischen Bergland Spechte beobachtet und beringt. Die vorliegende Monographie, die nun schon in der fünften Auflage erscheint, zeichnet ein abgerundetes Bild von Schwarzspecht, Grauspecht und Grünspecht mit zahlreichen Hinweisen zur praktischen Beobachtung. Darüber hinaus werden auch kulturgeschichtliche und volkskundliche Aspekte behandelt, die zeigen, wie tief die Spechte in die Mythologien verschiedener Völker eingedrungen sind.  

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Spechte fremder Länder

Von Dieter Blume

 

Mit dieser Arbeit wird die Reihe der Wendehälse (H. Menzel, Band 592) und Spechte (D. Blume, Band 300 und 515) fortgesetzt und weiter vervollständigt. Damit ist im Rahmen der Neuen Brehm-Bücherei eine größere Gruppe der Vögel geschlossen monographisch behandelt. Der Verfasser hat sich jahrzehntelang mit einheimischen Spechten befaßt. Arbeiten anderer Autoren, Studien an Tonbändern, Filmen, Bildern und Museumsbälgen sowie intensiver mündlicher und schriftlicher Gedankenaustausch mit Spechtbeobachtern aus vielen Ländern haben ihn angeregt und ermutigt, unser Wissen über die Spechte der Erde zusammenzufassen und einen Überblick über den gegenwärtigen Stand der Spechtforschung zu geben. Dabei ist eine Monographie entstanden, die - wenn auch nicht lückenlos - doch in den Grundzügen das Wesentliche in Körperbau, Ökologie, Verhalten und Stammesgeschichte der Spechte so behandelt, daß vor den Augen des Lesers ein deutliches Bild des Typus "Specht" entsteht. Die Monographie beginnt mit einer umfassenden Biologie der Spechte und wendet sich dann den Gruppen der Krummschnabel-, Bänder-, Sammel-, Saftlecker-, Bunt- und Großspechte zu. Den Schwerpunkt seiner Darstellung legt der Verfasser auf besonders kennzeichnende Erscheinungen der jeweils behandelten Gattungsgruppe. Mit exemplarischen Lebensgeschichten einiger gut untersuchter exotischer Spechtarten rundet er das Bild ab.

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